art KARLSRUHE

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kunstfreunde,

zum vierten Mal nehmen wir an der art KARLSRUHE teil, dieses Jahr präsentieren wir in Halle 1 an Stand A 16 einerseits junge Talente der Akademien aus Hamburg und München, aber auch als Highlights Werke von Emil Schult aus Viersen / Düsseldorf bzw. frühe Werke des ehemaligen Karlsruher Akademie Professors HAP Grieshaber in der Sektion paper:square.

Die diesjährigen Highlights sind neue Werke von Lara Eckert, die bei Karin Kneffel in München studiert hat. 2022 und 2023 hatten wir bereits Werke von ihr auf der art KARLSRUHE gezeigt.  Auf Nachfrage sind auch Werke von Karin Kneffel verfügbar.

Desweiteren zeigen u.a. wir Chip Bilder von Emil Schult, (*1946), der bei Joseph Beuys, Dieter Rot und Gerhard Richter an der Düsseldorfer Kunstakademie studiert hat. Er war in den Anfangsjahren Texter und Graphiker der ersten KRAFTWERK Alben. Neben den Chip Bildern zeigen wir u.a. auch frühe Zeichnungen und eine Version des bekannten TEE Plattencovers. 

An unserem Messestand präsentieren wir außerdem neue Werke von Emilia Kubacki aus Berlin, einer Schülerin  von Anselm Reyle an der Hamburger Hochschule für Bildende Künste (HFBK).

Letztes Jahr hatten wir erstmals eines ihrer spannenden Werke in der Sektion start:block gezeigt.  Kubacki schafft Landschaften aus unterschiedlichen Materialien, Lava, Asche, Sand, die in Epoxidharz gegossen sind.

Dieses Jahr zeigen wir in der Sektion start:block eine interessante Arbeit von Franco D. Sosio, der ebenfalls bei Anselm Reyle studiert hat.  Sosio spielt mit der Materialität, er täuscht eine Zement-Struktur vor.

Abgerundet wird unser Programm durch neue Arbeiten der japanischen Künstlerin Rei Zukidou 
und im Bereich paper:square durch frühe und figurative Werke von HAP Grieshaber, wie „Hans Sachs“, ein Original-Holzschnitt aus dem Jahr 1975.

Lara Eckert, Emilia Kubacki, Franco D. Sosio und Rei Zukidou werden am 4. Februar auch am Stand sein.

Wir freuen uns, Sie an unserem Stand in Halle 1, Stand A 16  persönlich begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen, Roger Sonnewald / Galerie Heckenhauer

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